Wir blicken voraus: Frühjahrskonzert am 21. März

Seit September proben wir für unser Frühjahrskonzert am 21. März (Bürgerzentrum Bruchsal). Wir sind dankbar, dass uns der Bruchsaler Fanfarenzug sein Vereinsheim zur Verfügung stellt, denn unser gewohntes Probenlokal in der Jugendmusikschule dürfen wir weiterhin nicht nutzen. Das tut unserer Freude am gemeinsamen Musizieren keinen Abbruch!

Wir rechnen damit, dass auch das Frühjahrskonzert unter Einschränkungen stattfinden wird, und bereiten daher wie bei der Serenade ein kleineres, nicht minder feines Programm vor:

  • Franz Schubert: aus dem selten gespielten Singspiel "Die Verschworenen" die Ouvertüre und die Romanze "Ich schleiche bang' und still herum"
  • François-Joseph Gossec: Symphonie in D
  • Wolfgang Amadeus Mozart: "Exultate Jubilate" für Sopran und Orchester
  • Carl Orff: Carmina Burana - Arrangement für zehn Bläser

Für den Gesangspart konnten wir die Sopranistin Mio Nakamune aus Würzburg gewinnen - wir freuen uns sehr auf die Kooperation mit dieser wunderbaren Solistin.

Dieses etwa einstündige Programm soll zweimal zur Aufführung kommen - einmal am Vormittag, einmal am Nachmittag. Wir warten die Entwicklung ab und halten Sie hier auf dem Laufenden.

Fühlen Sie sich jetzt schon herzlich eingeladen!

Wir blicken zurück: Sommerkonzert "Serenade am Belvedere", 31. Juli

Kurze Probenzeit, ungewöhnlicher Probenort, Auflagen für die Aufführung, Umzug in den Kastanienhof ... Es gab einiges, was uns im Vorfeld dieses Konzerts Kopfzerbrechen bereitet hat.

Umso beglückender war das, was wir dann erlebten: Heitere bis romantische Serenadenmusik in sehr ansprechender Qualität, schöne Sommerabendatmosphäre unter Kastanien und vor historischer Kulisse und ein sehr dankbares (und diszipliniertes) Publikum.

Mit den Worten unseres Dirigenten Stephan Aufenanger: "Liebe Musici, vielen Dank für das sehr schöne Konzert am Freitagabend. Ihr habt sehr konzentriert und mit viel Musizierlust gespielt. Das hat außerordentlich Freude gemacht. In meinen Augen hat dieses Projekt in seinem Erfolg die Erwartungen weit übertroffen und war deutlich mehr als eine Notlösung." Auch ihm gebührt natürlich Dank - für seinen unermüdlichen Beitrag als musikalischer Leiter, das Auswählen der passenden Literatur und die Bereitschaft, unter diesen besonderen Bedingungen musikalisch zu arbeiten.